Viele
Menschen fragen sich zurecht: Wie funktioniert Onlineerziehung
eigentlich? Kann soetwas überhaupt funktionieren? Ist das
reale
Aufeinandertreffen zweier Personen nicht viel anregender als der rein
virtuelle Kontakt? Und wie sieht das beispielsweise mit den vielen
(leider) heutzutage im Internet auftretenden Fakes aus?
Zunächst
kurz etwas zur Entstehung dieser mittlerweile sehr weit verbreiteten
Erziehungsform:
Als
Anfang der Jahrtausendwende die ersten Webcams online gingen, war
es aufgrund der damals noch langsamen Internet-Verbindungen, mehr eine
Art "Gag" mit anderen Personen zu telefonieren und gleichzeitig ihr
ruckelndes, im Sekundentakt, schlecht aufgelöstes Konterfeit
im
Bildfenster zu sehen. Niemand glaubte so recht an die Sinnhaftigkeit
dieser Kommunikationsform. Dann jedoch, kam das Ende des
56K-Modem-Zeitalters und die Breitbandanschlüsse hielten
Einzug in
die Wohnzimmer der User. Das "miteinander chatten" und dabei
den
anderen auch via Cam zu sehen, wurde besonders im Bereich der
Partnersuche attraktiver, da man zu den Zeilen auch das
Äußere des Gegenübers begutachten konnte.
Im Zuge
dieser Revolution, kamen auch immer mehr kommerzielle Anbieter
(vorallem im Erotiksektor) auf den Markt, die ihr Onlineangebot in
diese Richtung erweiterten. Nicht selten wurde dem User mit teuren
Minutenpreisen von bis zu 3,67 EUR das Geld aus der Nase gezogen,
dafür das es mit einer attraktiven Dame online zur Sache ging.
Einige Anbieter kombinierten das Chat/Cam Angebot zusätzlich
mit
der Möglichkeit für den User, die Senderin auch
telefonisch
kontaktieren zu können. Man(n) hatte nun also die
Möglichkeit, den Camgirls auf der anderen Seite der Leitung
Anweisungen zu geben, welche diese zur Freude des Users
schließlich live und direkt vor der Cam umsetzten. Die
Qualität der einzelnen Girls entpuppte sich dabei stets als
sehr
unterschiedlich. Von der völlig gelangweilten,
gähnenden
Hometussi, bis hin zur extrem versauten, für jede Sauerei zu
habenden Hausfrau, war da so ziemlich alles dabei. Und dann gab es
natürlich damals schon die eine oder andere Hobbieherrin, die
Spaß daran hatte, ihren Untergebenen vor der Cam ein wenig zu
quälen, bzw nach allen Regeln der Kunst online zu erziehen...
Neben den bewährten Camportalen, gibt es darüber
hinaus
für jeden User natürlich auch die Chance, die Frau
seiner
Träume völlig privat in einem Chatroom
aufzuspüren
und sie dann zu einer privaten Camsession in ein unentgeltliches
Programm wie beispielsweise Skype oder MSN einzuladen. Sofern
Dir
dieses höchst seltene Kunststück jedoch jemals
gelungen sein
sollte, wirst wohl auch Du schon die Bekanntschaft mit dem einen oder
anderen Fake gemacht haben.. Nicht selten kommt es nämlich
vor,
das vermeintliche Camgirls bzw Camherrinnen gar keine Herrinnen sind,
sondern leider Gottes Männer die sich - aus welchen
Gründen
auch immer - als Frauen ausgeben... Dann hört man
beispielsweise
Ausreden wie: "Sorry, ich selbst hab keine Cam, aber ich kann Dir ja
Fotos schicken" (welche dann freilich von irgendwo geklaut sind), oder
die Cam wird so eingerichtet, das kein vernünftiges Bild
zustande
kommt und man sich von der Echheit der Dame nicht überzeugen
kann.
Diese ganzen Probleme fallen auf Camportalen freilich weg, das Problem
ist nur: Die meisten Camportale kosten eben über 2 EUR die
Minute
und wer hat schon Lust sich großartig abzocken zu lassen?
Eine
gute Lösung wären hier die wenigen existierenden
Flatrate-Portale, doch dazu kommen wir später. Wie auch immer.
Wer
- aus welchen Grund auch immer - das Portal-Camen vermeiden will und
lieber privat auf die Suche nach seinem Camgirl bzw seiner Camherrin
gehen will, der soll anfangs UNBEDINGT auf einen Faketest bestehen!
Nicht selten übrigens versuchen Männer heute
automatische
Senderbilder von Video zu übertragen, während sie
sich am
Bild des Users gleichzeitig aufgeilen. Um das zu vermeiden, zeige ich
Dir anhand meines eigenen nachfolgenden Bildbeispieles, wie Du Dich
davor schützen kannst! Fordere Deine neue Online-Bkanntschaft
auf
ein Bild von sich zu senden, auf welchem ihr Name oben steht, sowie
entweder ihre Emailadresse oder Ihre Webseite. Dann bist Du auf der
sicheren Seite!
So
könnte ein von Dir verlangter Fakecheck z.B aussehen.
Wie gesagt, dass alles kannst Du dir freilich auch ersparen, indem Du
Deine Camerziehung von Anfang an über ein seriöses
Camportal
wie Beispielsweise Sadorado oder SM Kontaktportal absolvierst!
Wichtig dabei ist für Dich nur, dass es sich um ein
Flatrate-Portal handelt!
Doch zurück zum Thema: Warum
also praktizieren soviele Sklaven mittlerweile Onlineerziehung mit
ihren Herrinnen? Weil es funktioniert? Ja. Das sowieso. Aber der
Vorteil, liegt natürlich ganz klar auf der Hand: Wer
beispielsweise als Anfänger, sich erst in die Materie
vortasten
will, (ohne sich gleich für ein Heidengeld zu einer
professionellen Domina zu begeben), macht dies zunächst
über
den anonymeren, distanzierteren Weg, via Cam und Chat. Es
lässt sich im Schutze der Anonymität,
nämlich viel
leichter über Wünsche, Vorlieben und sexuelle
Gewohnheiten
sprechen, als von Angesicht zu Angesicht. Dies hat nichts mit
"Feigheit" zu tun, sondern ist schlichtweg ein erster Schritt in eine
mögliche Zukunft als Sklave einer Herrin. Wer also noch nicht
soviel Erfahrung hat im SM Bereich und seine sexuellen
Bedürfnisse
auf sicheren Wege erst einmal ausloten möchte, ist bei einer
Onlineherrin bestens aufgehoben! Letztendlich kann dann jeder immer
noch für sich selbst entscheiden ob er/sie den Kontakt auf der
realen Ebene weiterführen möchte, oder es bei der
reinen
Onlineerziehung belässt. Man
darf letztendlich aber auch nicht vergessen, dass
Onlineerziehung
natürlich als
einzige und ausschließliche SM Spielart bei BDSM Fans genauso
gefragt
ist, wie als Ergänzung zu realen Erziehungsspielen zwischen
Herrin
und
Sklave! Wer also bereits in einer bestehenden
Herrinen-Sklaven-Beziehung ist, weiß auch hier die Vorteile
zu
schätzen! Denn wer wirklich anstrebt, seiner Herrin jederzeit
und
uneingeschränkt zur Verfügung zu stehen, um ihr alle
Wünsche zu erfüllen, der wird an einer
Onlineerziehung seiner
Person nicht herumkommen!
Wenn
Du nun also Deiner Herrin vor Deiner Cam gegenübertrittst, so
wirst Du sehr schnell merken, dass Du auch daheim ihren Anweisungen
bedingungslos gehorchen wirst und dabei die selbe Lust
verspüren
wirst, wie wenn sie direkt vor die stünde! Du musst dich nur
darauf einlassen, alles weitere passiert von selbst! Stimmt die Chemie
zwischen Herrin und Sklave ist es völlig gleich, ob die
Erziehung
online oder von Angesicht zu Angesicht passiert! Was genau Deine Herrin
bei einer Onlineerziehung mit Dir anstellen kann, klären wir
im Punkt "Deine Erziehung"!
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